Making-of: Hinter den Kulissen des Projekts



in Bearbeitung; wird noch erweitert und verändert


Spurensuche

So sieht die Diagonale, die über den Bohlenplatz führt, im März 2008 aus. Wir suchen Ideen, um aus diesem Stadtraum einen Kunstraum entstehen zu lassen.


Zur Geschichte des Bohlenplatzes: Die alte Tafel des ehemaligen Konsum- und Sparvereins Erlangen ist am neu gebauten Haus in der Südlichen Stadtmauerstraße 66 zu finden.


Werner Geim betrachtet den Baumstumpf am Ende des Bohlenplatzes. Rechts hinten ist der Eingang zum Hörsaal der HNO-Klinik zu sehen. Hierfür haben wir eine Idee ...


Ideenfindung und -erprobung

... eine Zollstation in der Nähe zum Standort des ehem. Examinatorenhauses an der Zollmauer, die das Ende der Stadt markierte (nicht realisiert).


Eine andere nicht realisierte Idee für eine Kontrollstation auf der anderen Straßenseite vor dem Unibauamt am ehem. Ende der Stadt war angedacht.


Eine Diskussionsrunde im Teehaus ist stets anregend. Werner Geim hat eine Idee für die Erinnerung an den Consum- und Sparverein.


Das Miniaturmodell der Infostele für die Mitte des Bohlenplatzes wird vor Ort begutachtet.


Ein erstes Entwurfsmodell für die Bildboxen, die in den Schaufenstern rund um den Platz stehen und nachts leuchten sollen.


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Eine Fotomontage zur Visualisierung der Idee, die Diagonale über den Platz mit zwei Toren zu begrenzen, um so aus dem Stadtraum einen Kunstraum zu machen.


Eine Bildfahne, von denen zwölf entlang der Diagonale hängen sollen, wird versuchsweise zwischen zwei Bäumen befestigt, um die Wirkung vor Ort zu sehen.


Anke Steinert-Neuwirth vom Kulturamt ist mit dem Ergebnis zufrieden ...


... die Bildfahne bewegt sich gut im Wind.


Planung

Die Lage und Größe der Bäume entlang der Diagonale wurde für das Aufhängen der Bildfahnen vermessen und ein Konzeptplan erstellt.


Die Situation an der ehem. Zollmauer im Detailplan.


Für die Tore wurden drei Konstruktionszeichnungen angefertigt und die zwei Tore nach diesen Plänen von Firma Heinlein Bau und Raum erstellt.








Vorbereitung

Michael Pfisterer und Klaus Meinetsberger bei Komponieren und Erstellen der Klang-Performance.


Es ist eine kleine Serienproduktion: Michael Pfisterer, Werner Geim und Karin Schiller beim Montieren der Schubkarren.


Die fertigen Schubkarren stehen bereit. Unser Dank gilt Hermann Gumbmann von OBI-Erlangen, der uns die zwölf Schubkarren freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.


Auf dem Weg zum Bohlenplatz beim Überqueren der Henkestraße.



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